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Staatswald

Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) schlugen im Forstwirtschaftsjahr 2007 (1. Juli 2006 bis 30. Juni 2007) 7 Mio. Festmeter ein. Der Anteil zwangsbedingter Einschläge (ZE, im Wesentlichen Sturm- und Borkenkäferholz) belief sich auf über 55 %.

Im Forstwirtschaftsjahr 2008 wurden 5 Mio. Festmeter mit einem ZE-Anteil von 49,6 % eingeschlagen. Das Wirtschaftsjahr 2007 konnte die BaySF mit einem Reinertrag von 72 € je ha, das Jahr 2008 mit einem Reinertrag von 132 € je ha abschließen.

Die große Steigerung der Betriebsergebnisse kommt durch den Anfall zusätzlicher Holzmengen in Folge des Orkans „Kyrill“ zustande. Ein aufnahmefähiger Holzmarkt 2007 ermöglichte den Verkauf zu attraktiven Preisen. Wesentliche Anteile der Windwurfmenge wurden zwar im Jahr 2007 geerntet, kamen allerdings erst im Geschäftsjahr 2008 zum Verkauf.

Der Bundeswald hat den Einschlag verglichen mit dem Vorjahr um rund ein Drittel verringert und trägt 2008 0,23 Mio. Festmeter zum Gesamteinschlag bei.